Husten, Schnupfen, Heiserkeit....auch Tiere erkälten sich!
Die Herbst- und Winterzeit ist nicht nur für das Immunsystem der Menschen sondern auch für das unserer Haustiere eine große Herausforderung.
Durch den vermehrten Aufenthalt in geschlossenen beheizten Räumen, trocknen die Schleimhäute von Nase und Rachen aus. Viren und Bakterien haben nun leichtes Spiel.
Typische Symptome einer Erkältung sind Schluckbeschwerden, Husten und Niesen. Sollten Sie eines dieser Symptome an ihrem Tier bemerken, kontrollieren Sie zunächst das Allgemeinbefinden und die rektale Körperinnentemperatur.
Bei Mattigkeit, Appetitlosigkeit oder einer Temperatur > 39,0°C suchen Sie bitte Rat bei Ihrem Tierarzt. Dies gilt auch, wenn das Tier zwar ein gutes Allgemeinbefinden hat aber die Symptome länger als drei Tage bestehen.
Manchmal ist z.B. eine Therapie mit einem Antibiotikum oder weitere Diagnostik notwendig, um andere Ursachen wie Herzerkrankungen, Fremdkörper usw. auszuschließen.
Bei den verschiedenen Tierarten gibt es Unterschiede sowohl bei den Ursachen als auch bei der Therapie:
Hund:
Zur Unterstützung der Genesung kann man dem Hund z.B. einen Schal oder Halstuch anlegen, körperliche Anstrengung ist zu vermeiden, ein Brustgeschirr ist dem Halsband vorzuziehen.
Aus Ihrer Hausapotheke können sie - wenn vorhanden- ACC-Pulver als Schleimlöser verwenden. Das ACC sollte in einer Dosierung von 5mg/kg Körpergewicht zweimal täglich über das Futter gestreut werden.
Ein 20kg schwerer Hund erhält beispielsweise zweimal täglich 100mg.
Die Anwendungsdauer sollte ohne Absprache mit Ihrem Tierarzt drei Tage nicht überschreiten.
WICHTIG: Bitte geben sie Ihren Haustieren keine anderen Humanarzneimittel wie Ibuprofen, Aspirin ö.Ä. Diese sind z.T. hochgiftig für Hund, Katze usw.
Katze:
Da Schnupfen bei der Katze schnell zu einem chronischen Problem werden kann, empfehlen wir Ihnen bei Auftreten der Symptome Ihr Tier einem Tierarzt vorzustellen.
Heimtiere:
Kaninchen, Meerschweinchen und Co. lassen sich als typische Beutetiere erst sehr spät Krankheitsanzeichen anmerken. Darum auch hier der Rat: Suchen Sie Ihren Tierarzt auf, wenn Ihr Heimtier Anzeichen einer Erkältung zeigt.
Die Herbst- und Winterzeit ist nicht nur für das Immunsystem der Menschen sondern auch für das unserer Haustiere eine große Herausforderung.
Durch den vermehrten Aufenthalt in geschlossenen beheizten Räumen, trocknen die Schleimhäute von Nase und Rachen aus. Viren und Bakterien haben nun leichtes Spiel.
Typische Symptome einer Erkältung sind Schluckbeschwerden, Husten und Niesen. Sollten Sie eines dieser Symptome an ihrem Tier bemerken, kontrollieren Sie zunächst das Allgemeinbefinden und die rektale Körperinnentemperatur.
Bei Mattigkeit, Appetitlosigkeit oder einer Temperatur > 39,0°C suchen Sie bitte Rat bei Ihrem Tierarzt. Dies gilt auch, wenn das Tier zwar ein gutes Allgemeinbefinden hat aber die Symptome länger als drei Tage bestehen.
Manchmal ist z.B. eine Therapie mit einem Antibiotikum oder weitere Diagnostik notwendig, um andere Ursachen wie Herzerkrankungen, Fremdkörper usw. auszuschließen.
Bei den verschiedenen Tierarten gibt es Unterschiede sowohl bei den Ursachen als auch bei der Therapie:
Hund:
Zur Unterstützung der Genesung kann man dem Hund z.B. einen Schal oder Halstuch anlegen, körperliche Anstrengung ist zu vermeiden, ein Brustgeschirr ist dem Halsband vorzuziehen.
Aus Ihrer Hausapotheke können sie - wenn vorhanden- ACC-Pulver als Schleimlöser verwenden. Das ACC sollte in einer Dosierung von 5mg/kg Körpergewicht zweimal täglich über das Futter gestreut werden.
Ein 20kg schwerer Hund erhält beispielsweise zweimal täglich 100mg.
Die Anwendungsdauer sollte ohne Absprache mit Ihrem Tierarzt drei Tage nicht überschreiten.
WICHTIG: Bitte geben sie Ihren Haustieren keine anderen Humanarzneimittel wie Ibuprofen, Aspirin ö.Ä. Diese sind z.T. hochgiftig für Hund, Katze usw.
Katze:
Da Schnupfen bei der Katze schnell zu einem chronischen Problem werden kann, empfehlen wir Ihnen bei Auftreten der Symptome Ihr Tier einem Tierarzt vorzustellen.
Heimtiere:
Kaninchen, Meerschweinchen und Co. lassen sich als typische Beutetiere erst sehr spät Krankheitsanzeichen anmerken. Darum auch hier der Rat: Suchen Sie Ihren Tierarzt auf, wenn Ihr Heimtier Anzeichen einer Erkältung zeigt.